Nachdem für die männliche U18 der Traum von der Westdeutschen Meisterschaft im zweiten Anlauf knapp verpasst wurde, geht das Team nun im letzten U18 Jahrgang erneut auf die Reise diesen Traum zu verwirklichen. Ob es diesmal gelingt, wird auch davon abhängen, ob neben dem notwendigen Fleiß und dem Talent das erforderliche Glück zur Seite steht.

Wer dieses Team auf seinem Weg begleiten möchte und zum Jahrgang 2002 oder 2003 gehört ist herzlich eingeladen beim Training vorbeizuschauen.

Trainingszeiten: 
Mittwoch

16:30-18:00

Feld 3 (rechts,T.2)
Freitag

19:00-20:30

mU18 & mU20
Im Spiel gegen den Soester TV kam die U18 zu einem souveränen 2:0-Erfolg.

Da bereits beim Schiedsgericht klar wurde, dass der STV keine ernsthafte Chance gegen den Turnbund haben würde, stellte der Trainer den Spielern Trainingserleichterungen in Aussicht, sofern mindestens sechs Aufschläge in Folge gemacht würden. Und anstatt nun die schwache Annahme des Gegners mit druckvollen Aufschlägen in Bedrängnis zu bringen, wurden immer wieder kreative Lösungen versucht. Mit gefühlt zehn Aufschlägen, die am Netz hängen blieben, blieben die Soester viel zu lange im Spiel. Zwar setzte sich der TBH aus der eigenen Annahme meist problemlos mit einem sicheren Pass und gutem Abschluss durch, aber am Ende reichte es aufgrund der eigenen (Aufschlag-) Fehler nur zu einem 25:17.

Im zweiten Satz lief es dann insgesamt im Aufschlag deutlich besser, denn Finn sorgte mit zwei Sprungserien (von 1:0 auf 9:0 und 18:9 auf 24:9) fast alleine für den Satzerfolg.

Zudem gabe es heute eine Premiere für die Jungs des TB Höntrop. Da Jakob aufgrund von Schulterproblemen weder Aufschlag noch Angriff spielen konnte, ging er als Libero in die Partie, um Spielpraxis zu bekommen. Dabei machte er seine Sache mit jederzeit präzisen Pässen außerordentlich gut.

Mit der Maximalausbeute von drei Siegen steht die Mannschaft nun als letztes Team ungeschlagen an der Tabellenspitze der Oberliga 5, da der größte Konkurrent Humann Essen heute überraschend deutlich beim RC Sorpesee mit 17:25 und 18:25 verlor.


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