Die männliche U18 geht in ihrer zweiten Oberliga-Saison mit einem stark verändertem Kader an den Start. Nachdem in der Premieren-Saison mit der Teilnahme an der Qualifikationsrunde B (Top 20 in NRW) das gesteckte Ziel erreicht wurde, wäre dieses Jahr der Sprung zu den Westdeutschen Meisterschaften das logische Ziel. Ob es aber unter den neuen Gegebenheiten reicht unter den 52 Team zu den besten 12 zu gehören, werden erst die kommenden Wochen und Monate zeigen.

Trainingszeiten: 
Mittwoch

18:00-19:30

Feld 3 (rechts) mU18 & mU20 II
Freitag

17:30-19:00

mU18 & mU20 II
Gleich zum Auftakt der Saison musste die männliche U18 ihre weiteste Reise in dieser Saison absolvieren.

Allerdings war das Wetter gut und erst nach einem Schiedsgericht, bei dem beide Gegner intensiv studiert werden konnten, stand die erste Partie gegen den TSC aus Dortmund an.

Im Höntroper Kader fehlten kurzfristig die beiden einzigen echten U18-Spieler, so dass gegen die im Schnitt zwei Jahre älteren Spieler vom TSC klar war, dass nur eine gute technische und kämpferische Leistung einen Erfolg bringen konnte. Im ersten Satz noch nicht optimal, aber in der Folge immer besser wurden die Empfelungen des Trainers umgesetzt, so dass am Ende ein ungefährdeter 2:0-Erfolg zu Buche stand. Dabei lies sich das Team auch von einem Rückstand von drei bis vier Punkten bis zur Mitte des zweiten Satzes verunsichern.

Abschließend trafen damit die beiden Sieger der ersten beiden Spiele aufeinander, wobei der Turnbund gegen den Gastgeber zunächst überhaupt nicht ins Spiel kam. Entscheidend dafür war lediglich ein Spieler auf Siegener Seite, der sowohl spielerisch wie körperlich allen anderen deutlich überlegen war. Aber das Team hielt clever dagegen und konnte sich immer besser in Szene setzen. Der Topspieler auf des Gegners Seite wurde besser aus dem Spiel genommen und nach einer erneut (im ersten Spiel schon acht Punkte) erstklassigen Aufschlagserie von Darrin Falkenroth (aus 11:16 wurde ein 22:16) schien dann beim 24:19 schon alles auf einen Erfolg für den Turnbund hinauszulaufen.

Leider hatte der Gegner etwas dagegen und die vorher noch gezeigte Cleverness war verschwunden, so dass der Satz doch noch mit 24:26 verloren ging.

Dafür zeigte das Team anschließend eine klasse Reaktion, hatte den Gastgeber jederzeit im Griff und gewann deutlich mit 25:12.

Nun sollte man annehmen, dass dieser Erfolg der Mannschaft die notwendige Sicherheit geben würde, aber stattdessen schlichen die Spieler nach nur acht Minuten und einem blamablen 3:15 mit hängenden Köpfen vom Feld.


Volleyballkreis


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