In der ältesten Jugendklasse geht es darum spätestens jetzt die Voraussetzungen zu schaffen, um den Sprung in einer der Frauen-Mannschaften zu schaffen. Zu dieser Altersklassen gehören in dieser Saison die Jahrgänge 2000 und jünger.

Trainingszeiten: 
Mittwoch

20:00-21:30

Feld 3 (rechts) wU20
Freitag

16:00-18:00


Durch Ausfall der drei Stammspieler Lisa Petersmann, Sarah Bukowski (Außenbandriss und Zerrung des Fingers) und Dina Efendiyeva (krank), waren die Vorraussetzungen für den Spieltag, gegen Annen (1.Platz) und Hattingen (4.Platz), schlecht. 

Annen präsentierte sich beim Einschlagen stark, was die sowieso schon geschwächte Höntroper Mannschaft sehr einschüchterte. Durch die Unsicherheit und das fehlende Selbstbewusstsein der Spielerinnen kam keine stabile Annahme zu Stande, die durch wenig Absprachen und wenig Initiative den Ball zu spielen geprägt wurde. Ohne die Stammspielerinnen gab es keine Sicherheit auf dem Feld und der Ball konnte nur selten aufgebaut werden. Die Sätze wurden daher beide sehr schnell an Annen abgegeben (11:25; 1:25).

Nach dem Spiel folgte eine Kirsenintervention. Die Rückmeldung der Spielerinnen bestätigte die Vermutung der Trainerin. „Auch die wenigen Trainingsbeteiligungen als Mannschaft ziehen sich durch die ganze Saison. Man kann bei jedem Spiel erkennen, dass die anderen Mannschaften sehr viel mehr als Mannschaft agieren und viel eingespielter sind als die Höntroperinnen. Das liegt daran, dass der Kader der u20 im Training selten zusammenspielt und wenn, dann nie gegen eine komplette Mannschaft aus sechs Leuten.“

Auch gegen Hattingen war es mehr oder weniger das selbe Spielchen. Dieses Mal waren die Höntroperinnen zwar wesentlich motivierter, trotzdem gab es in der Annahme zu wenig Kommunikation, sodass kein Sieg in Sichtweite war. Die Hattinger machten ebenfalls starke Serienaufschläge, wodurch der TBH in einen Rückstand kam, der nicht mehr aufzuholen war. Auch diese beiden Sätze gaben die Höntroperinnen ab (11:25; 13:25).


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