Nach der U12 folgt in der U13 die erste Saison mit regelmäßigem Liga-Spielbetrieb. Statt einzelne Turniere, werden nun Spieltage in der Meisterschaft ausgetragen. Außerdem wächst das Feld auf 6x6 Meter und anstatt zwei, stehen nun immer drei Spieler auf dem Feld. In der Saison 2018/19 müssen die Spieler aus dem Jahrgang 2007 und Jüngen kommen.

Trainingszeiten: 
Dienstag

17:00-18:30

Anfängergruppe für Jungs der Jahrgänge 2007 bis 2009
Freitag

17:00-18:30

Anfängergruppe für Jungs der Jahrgänge 2007 bis 2009
Mit zwei Siegen und einer erwartbaren Niederlage hat sich der Höntroper Nachwuchs zu den Westdeutschen Titelkämpfen am 09./10. Mai in Moers qualifiziert.

 

Das letzte Wochenende war ein freudiges Wochenende der männlichen Jugend. Nach der ersten Qualifikationsrunde hieß es am Samstag mindestens zwei Siege zu erreichen, um sich für die Westdeutschen Meisterschaft zu qualifizieren. Bei dem ersten Spiel ging es direkt ans eingemachte. Delbrück war die Mannschaft gegen die ein Sieg erreicht werden musste, damit die Mannschaft entspannt in das Spiel gegen Minden starten konnte.

Zunächst fanden die Höntroper Jungs nicht ins Spiel rein. Mit einigen Aufschlagfehlern konnten die Höntroper Jungs leider keinen Vorsprung aufbauen, sodass es über den gesamten Satz ein Kopf-an-Kopf-Rennen war. Zuletzt zeigte Delbrück jedoch die stärkeren Nerven und einen unfassbaren Kampfgeist, dem die Höntroper Jungs nicht stand halten konnten.

Im zweiten Satz hieß es dann, nicht den Kopf hängen lassen und Schritt für Schritt wieder ins Spiel hinein finden. Direkt zu Beginn stellten das Trainerteam um und die Ansage war, die langen Ecken nutzen. Diese Taktik funktionierte sehr gut. Das lange Spiel erschwerte dem Delbrücker Team das Aufbauspiel, sodass die Bälle nicht mehr gut ausgespielt wurden. Durch ein gutes Aufbauspiel auf Höntroper Seite konnten vor allem Paul und Matteo zeigen, wie sehr die letzten Wochen am Angriff und an gelegten Bällen gearbeitet wurde. Zudem konnte Artem im zweiten Satz das Team gut unterstützen, durch seine druckvollen Rotationsaufschläge konnte er die Gegner verunsichern und Fehler hervorrufen, zudem bewegte er sich sehr gut in der Abwehr und ermöglichte so ein gutes Zuspiel.

Auch im dritten Satz konnte sich Höntrop stimmungsvoll absetzen und erlangte recht schnell Vorsprung. Höntrop gewinnt 2:1.

Als nächstes ging es gegen Paderborn, dem Favoriten an diesem Tag. Nach dem anstrengenden Spiel war ein wenig die Luft raus. Viele Aufschlagfehler und Angrifffehler führten zu einem recht schnellen Abstand zwischen den beiden Mannschaften, der nicht mehr einzuholen war. Trotzdem waren auch hier einige gute Bälle dabei und es ist schön zu sehen wie sich die Jungs immer mehr trauen das Trainierte auch anzuwenden, so beispielsweise Joscha und Henry mit einigen Angriffsschlägen. Im zweiten Satz starteten die Jungs mit einem frischen Kopf ins Spiel und fingen wieder an, das Spiel zu spielen mit dem sie so gut punkten. Leider ging auch dieser Satz verloren.

Im letzten Spiel ging es dann um die Wurst. Gerade gegen eine spielerisch schlechtere Mannschaft ist es wichtig einen Kühlen Kopf zu bewahren. Die gelang den Jungs leider nicht wirklich, auch wenn das Spiel gewonnen wurde, war es nicht schön anzusehen. Es ist wichtig auch bei einem vermeintlich einfachen Spiel die Körperspannung, die Aufmerksamkeit und den Kampfgeist zu halten, sonst kann auch so eine Mannschaft schnell gefährlich werden. Gut, dass wir einen großen Kader haben, denn so konnten Florian und Joscha zeigen wie das geht. Joschas Aufschläge von oben werden immer besser und stabiler und Florian überzeugt Immer mehr in der Feldabwehr und hat durch seine Größe enormes Potenzial am Netz.

Trainerkommentar: "Ich bin erst einmal froh, dass wir uns qualifiziert haben und wenn man das letzte Spiel außen vor lässt, bin ich auch mit der spielerischen Leistung zufrieden. Wir müssen in den nächsten Wochen an unserer Beständigkeit arbeiten. In entscheidenden Situation müssen vor allem die Aufschläge und Angriffe weiterhin cool und locker gespielt werden. Vor allem Matteo und Paul verkrampfen hier oft oder werden nachlässig. Das kann bei der Westdeutschen Meisterschaft entscheidend sein."


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