Die Höntroper Reserve spielt Volleyball in unterschiedlichen Besetzungen zwischen der Landesliga und der Bezirksklasse.

Trainingszeiten: 
Montag

20:00-22:00

Feld 2 (links)
Donnerstag

20:00-22:00

Feld 3 (rechts)
Ein strubbeliger Spieltag!

Für die Damen 2 des TBH war die lange Pause im Spielbetrieb nicht gerade förderlich. Bei der Trainingsbeteiligung herrschte eine stetige Knappheit. Es war nur einmal eine zweistellige Spieleranzahl in der Halle. Somit war ein Teamtraining mit Laufwegen und Abstimmungen nur einmal das Ziel der Trainingseinheit.

Das sollte sich im Spiel gegen den TuS Hattingen rächen. Der erste Satz war eine knappe Kiste. Höntrop geriet gleich in einen Fünf- Punkte-Rückstand. Erarbeitete sich jedoch im dritten Drittel des Satzes den Ausgleich (22:22). Von nun an ging die Punkteverteilung hin und her. TBH hatte den ersten Satzball bei 23:24. Keine der Spielerinnen traute sich einen dynamischen Angriff zu. Trainer R. Kümmel verpasste es, eine  noch vorhandene Auszeit zu nehmen. Er fokussierte sich so auf das Spielgeschehen, dass er diese Möglichkeit nicht wahrnahm. 27:25 für Hattingen. "Diese taktische Chance habe ich verpasst. Das geht voll auf meine Kappe", kommentierte er nach dem Spiel.

Satz zwei begann ausgeglichen bis zum 6:6. Ein kleiner Einbruch im Angriffsverhalten der TBH Damen baute die jungen Hattinger Spielerinnen auf. Die Angreiferinnen von Höntrop zeigten nicht ihr wahres Können im Angriffsverhalten. "Es war einfach der Wurm drin in diesem Spiel", so der Trainer des TBH.  Eine Aufholjagd am Ende des Satzes sollte für positive Motivation sorgen. Aber am Ende war der Vorsprung zu groß (22:25). 

Die positive Stimmung konnte in Satz drei jedoch beibehalten werden und es zeigte sich, dass bei konzentrierter Spielweise die Damen aus Hattingen sehr wohl zu schlagen sind. Der Zehn-Punkte-Vorsprung war recht deutlich.

Im vierten Satz waren ein Kreislaufproblem und zwei dicke, dumme Konzentrationsfehler das Handicap! Im Angriff benötigte Lorine Häuser ein Auszeit und Nadine Stawowy erschien auf der Angreifer Position. Das war aber auch der Satz von Vicky Schütze. Hatte sie im dritten Satz schon deutliche Punkte mit ihren Aufschlägen erreicht, sorgte sie nun auch als Diagonalspielerin für weitere Punkte. Es reichte trotz allem nicht für den Satzgewinn und den erwarteten fünften Satz. Gleich zwei Spielerinnen hintereinander vermasselten ihren Aufschlag. Beide standen ein Meter im Spielfeld beim Aufschlag!!  n dem Spiel war eben DER WURM DRIN!! 

Mit dem Ballpunktestand von 93:92 für den TBH hätte es für einen Sieg gereicht. Aber die BIG POINTS machte eben Hattingen.


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