Allerdings reichte es am Ende dennoch außer einem Satzgewinn nicht zu etwas Zählbarem.
Der erste Durchgang verlief lange Zeit ausgeglichen, ehe in der Crunchtime die Höntroper mit dem konzentrierterem Spiel aufwarten konnten. Unterstützt von vierten platzierten Aufschlägen des Kapitäns agierte die Mannschaft praktisch fehlerfrei und machte so aus dem 20:20 eine verdientes 25:21.
In den Folgesätzen tat sich die Annahme allerdings mit vielen Topspin-Bällen schwer, was es auch den beiden Zuspielern nicht leicht machte die Bälle zu verarbeiten. Zudem ließ der eigene Aufschlagdruck nach und der TSC konnte aufgrund des großen Kaders die zuvor zu fehlerbehafteten Positionen (Zuspiel, Annahme I und Libero) ersetzen, was zu einer deutlichen Stabilisierung des Dortmunder Spiels führte.
So ging die folgenden drei Sätze letztlich deutlich an den Gastgeber, der damit weiter um den Aufstieg mitspielen darf.
Auf die Höntroper wartet am kommenden Samstag mit Saxonia II das nächste Spitzenteam der Liga, dass aber zuletzt in seinen beiden Spitzenspielen gegen Eintracht und Hörde deutlich verloren hat und nun ebenfalls unter Druck steht.
Trainerkommentar: "Nach einer ordentlichen Trainingswoche haben wir heute zumindest ansatzweise wieder gezeigt, was wir können. Wir müssen weiter intensiv zu arbeiten, um uns Stück für Stück zu verbessern."




