Seit 1987 gibt es beim TB Höntrop bereits ein weibliches Volleyballteam. 

Trainingszeiten: 
Dienstag

20:00-22:00

Donnerstag

20:00-22:00

Feld 2 (links)
Letztes Jahr hatte es noch zwei mal gereicht gegen den VfL. Dieses Jahr ging dem TBH im Hinspiel gegen den Lokalrivalen in Satz drei die Puste aus.

Allerdings waren die Vorzeichen auch etwas andere: Ohne Kim Froitzheim fehlte eine stabile Größe im Außenangriff und die Trainingsbeteiligung der Mittelblockerinnen hat in der letzten Zeit einfach nicht gereicht. Zudem musste durch den Wegfall von Natascha Chromik, die im Ausland arbeitet, eine Lösung auf der Zuspielposition gefunden werden. Hier sprang Libero Dana Zirwes ein und gab ihre Aufgaben in der Verteidigung an Carolin Wittling ab. Beide erfüllten ihre Rollen sehr gut, aber es ist auch klar, dass die Maschine noch nicht perfekt läuft. "Wir freuen uns über einen Punkt, aber nach 2:0-Satz-Führung und einer guten ersten Hälfte in Durchgang drei trauert man schon etwas", so die Trainer, vor allem wenn man bedenkt, dass mit einem Sieg der zweite Tabellenplatz drin war.

Es war am Ende eine Serie mit guten kurzen Aufschlägen, die den Wendepunkt einleitete. Während der Gastgeber immer stärker wurde, baute der bis dahin klar überlegene TBH scheibchenweise auf allen Positionen ab. Im Tie-Break war es dann am Ende einfach etwas Pech, zwei Aufschlag-Netzroller kosteten den TBH die 10:8 Führung. Mit dem Tie-Break-Glück aus der letzten Saison wäre das Ding vielleicht an Höntrop gegangen. Tragische Heldin war Sandra Franke, die zwar den letzten Ball mit einem leichten Fehler vergab, aber bis dahin eine sehr gute Leistung, vor allem in Aufschlag und Annahme zeigte.


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