Turnbund Höntrop

Dein Verein im Höntroper Herzen!

Die Höntroper Reserve spielt Volleyball in unterschiedlichen Besetzungen zwischen der Landesliga und der Bezirksklasse.

Trainingszeiten: 
Montag

20:00-22:00

Segment 1 (links)
Donnerstag

20:00-22:00

Segment 2 (rechts)
Aufgrund der Erneuerung des Bodens in der Stammhalle musste das Heimspiel in der Halle der Kirchschule stattfinden. Vielleicht war das ein Grund für den schlechten Start ins Spiel.

Zum Start lief es noch nicht in der Höntroper Sechs, denn es fehlte an direkten Punkten. Grumme war deutlich besser im Stellungsspiel und die Zuspielerin von Grumme hatte ein gutes Händchen bei der Verteilung der Bälle für ihre Angreiferinnen. Die Blockarbeit vom Höntroper Team war recht schwach, so konnten die Angreiferinnen immer wieder ihre Bälle durchbringen.

Für den zweiten Satz sahen die Vorzeichen schon anders aus. Heidi Diemel sorgte mit guten Risikoaufschlägen gleich für einen 9:3-Vorsprung. Im Mittelteil des Satzes fehlte es jedoch an Aggressivität beim Angriff und Grumme kam bis 13:12 heran. Der Satzball bei 24:21 landete im Netz, Grumme konnte direkt punkten und Höntrop musste kämpfen. Abermals schwächelte der Block und Flüchtigkeitsfehler führten zum 26:28.

Der dritte Satz zeigte dann was Höntrop eigentlich kann. Nach der Umstellung in der Grundaufstellung bei den Außenangreifern lief es dort besser. Eine Auszeit beim Stand von 11:19 und die Forderung nach aggressivem Spielverhalten zeigten Erfolg. Jessica Lehmkühler sorgte bis zum 20:19 für den ersten Druck auf der anderen Netzseite.  Mit Aufschlägen, die wie ein Strich über die Netzkante flogen und die Annahmespielerrinnen gleich unter Druck setzten, störte sie den Spielaufbau der Grummer Damen erheblich. Auch die Angriffsbälle wurden deutlich besser platziert. Höntrop verbuchte den Satz mit 25:23 zu seinen Gunsten.

Satz vier verlief ähnlich Satz zwei. Beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe. Grumme jedoch agierte abgezockter und gewann in der Endphase die Big Points.

Trainerkommentar: "Wir müssen uns noch finden und aggressiver Spielen. Der Umbruch mit dem Weggang von sieben Spielerinnen ist noch nicht aufgefangen. Wir verlieren die Spiele noch durch mangelnde Konzentration und fehlende Routine. Noch sind wir bei den knappen Sätzen nicht abgebrüht genug, "meint Trainer Rüdiger Kümmel.